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Sitzhocker aus Holz, Leder oder Baumwolle?

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Sitzhocker gehören derzeit zu den angesagtesten Möbelstücken. Sie sind platzsparend, bergen teilweise sogar Stauraum und können von der einen auf die andere Sekunde sogar als kleines Beistelltischen umfunktioniert werden – je nachdem, für welches Modell man sich entscheidet! Allerdings gibt es große Unterschiede in den Formen und Materialien. Welcher Hocker der Beste ist, lässt sich pauschal nicht beantworten.

Ein Sitzensemble, das Gemütlichkeit verspricht

Es gibt unterschiedliche Sitzmöbel, die alle ihre Daseinsberechtigung haben. Kaum ein Interieur-Experte wird ausschließlich auf Stühle, Sofas, Sessel oder Hocker setzen, sondern diese gekonnt miteinander kombinieren: es ist die Mischung, die aus einem Wohnraum ein Wohntraum macht.

runder-pouf-rabatIn den letzten Jahren sind Sitzhocker aus Holz oder Leder allerdings immer populärer geworden. Dies liegt nicht zuletzt daran, dass sie so vielseitig eingesetzt werden können.

Gerade in Zeiten, in denen immer mehr Menschen in kleinen Stadtwohnungen leben, sind platzsparende, schöne und komfortable Hocker kaum mehr wegzudenken. Diese machen unter anderem in einer Lounge-Ecke eine gute Figur, wo es sich vortrefflich entspannen lässt. Gerade ein Pouf gilt als besonders bequem. Diese Sitzmöbel glänzen durch einen Ethno-Look, der mit den unterschiedlichsten Stilen kombinierbar ist. Ein Pouf bringt das gewisse Etwas in die Wohnumgebung und wertet auch eine puristisch gehaltene Wohnung mit einem individuellen und warmen Charme auf.

Sitzhocker aus Leder, Baumwolle oder Holz – die Vorteile

Leder gilt als überaus langlebig und robust. Außerdem fügt sich das Material sehr gut in unterschiedliche Einrichtungskonzepte ein. Wer den industriellen, Loft oder Steampunk Stil mag, der kommt kaum um eine solche Sitzgelegenheit umhin.

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Im Vergleich zu einem Sitzhocker aus Baumwolle ist die Wirkung tendenziell etwas kühler. Dies kann man sich zunutze machen. Wer beispielsweise eine sehr verspielte und romantische Wohnungseinrichtung hat, der kann damit für optisch interessante Kontraste sorgen. Da das imprägnierte Material sehr widerstandsfähig ist, kann man sorgenfrei mit ihnen umgehen. Selbst wenn über die Jahre hinweg doch einmal etwas Patina entstehen sollte, ist dies kein Problem, im Gegenteil. Dies sorgt für Authentizität und ist geradezu erwünscht. Zusätzlich macht die Polsterung das Sitzmöbel überaus bequem.

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Ein Sitzhocker aus Baumwolle bzw. ein Pouf ist weitaus verspielter. Es gibt die unterschiedlichsten Designs, Muster und Farben. Dadurch kann man Hocker seinen individuellen Wünschen entsprechend auswählen. Zudem sind sie im wahrsten Sinne des Wortes wärmer und kuscheliger. Um die Seele baumeln lassen zu können sind sie die perfekte Wahl. Gerade eine schlicht gehaltene Wohnung birgt die Gefahr, dass es zu eintönig für das Auge wird. Mit einem Baumwoll-Sitzhocker kann man dem entgegenwirken und für einen interessanten Farbklecks sorgen.

Sitzhocker aus Holz: der Allrounder

Holz erfreut sich in der Inneneinrichtung nach wie vor sehr großer Beliebtheit. Zu Recht! Es gibt viele Gründe, die für die Verwendung des organischen Materials sprechen. Der nachwachsende Rohstoff ist strapazierfähig, insbesondere dann, wenn man sich beispielsweise für Teakholz entscheidet. Wer zu recyceltem Teak greift, der hat dadurch sogar noch die Möglichkeit, der Umwelt etwas Gutes zu tun. Doch dies ist beileibe nicht der einzige Vorteil. Optisch machen diese Sitzmöbel einiges her.

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Sie erlauben ebenfalls eine äußerst flexible Nutzung. Je nach Form, Holzart und Maserung können die unterschiedlichsten Akzente gesetzt werden. Noch mehr als die anderen Materialien eignen sich Holzhocker perfekt dafür, zusätzlich als Beistelltisch zu dienen. Selbst gröbere Schäden oder Flecken können spielerisch leicht wieder entfernt werden. Durch die Imprägnierung des Materials ist dies in den meisten Fällen aber nicht einmal nötig.

Mehr als nur stimmungsvolle Dekoration

Es gibt keinen Zweifel daran, dass Sitzhocker aus Holz, Leder oder Baumwolle weitaus mehr sind als nur Accessoires. Sie sind Sitzgelegenheit, Fuß-Ablagefläche, Tisch und Designelement zugleich. Natürlich gibt es noch andere Elemente, die eine stimmungsvolle Wohnumgebung ausmachen. Erfreulicherweise gibt es jedoch zahlreiche Möbel, die perfekt mit Hockern harmonieren. Manche sind zwar prinzipiell von der Optik eines Sitzhockers angetan, wissen jedoch nicht, wo sie diese am idealsten platzieren können.

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Hierfür bieten wir praxisnahe Beispiele! Die Sitzmöbel können in den unterschiedlichsten Räumen Verwendung finden. Eine gute Wahl ist beispielsweise der Hausflur. Hier bieten sich aufgrund der Robustheit insbesondere Lederhocker und Holzhocker an. Die Zeiten, in denen man stehend oder kniend die Schuhe zubinden musste, sind dadurch im Nu vorbei! Auch im Schlafzimmer entfalten diese durchaus ihr Potential. Das Wohnzimmer ist jedoch der Bereich, an dem diese Möbel am meisten verwendet werden.

Sitzhocker im Wohnzimmer oder der Wohnküche

Die individuellen Hocker gehören zweifelsohne zu den Must-haves dieser Saison. Eine besonders gute Figur machen diese neben dem Sofa, umgeben von einem gemütlichen Sessel und einem Couchtisch. Ein Kauf lohnt sich definitiv, da sie optische Highlights sind – und wer zufrieden mit seiner Wohnung ist, der trägt dies auch nach außen.

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Wie eingangs schon erwähnt, gibt es bei der Wahl kein richtig oder falsch. Jedes Material birgt gewisse Vorzüge. Welcher Look sagt einem am meisten zu? Möchte man etwas gemütliches für kuschelige Stunden, oder eher ein Objekt aus Holz, welches zeitgleich auch als Tisch dient? Wer die Wahl hat, der hat die Qual. Letztlich ist es vermutlich am sinnvollsten, seinem Bauchgefühl zu folgen!