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Garten im Landhausstil

« Erschaffen Sie Ihre eigene Oase der Erholung »

Frische Luft und grüne Flächen halten den Menschen gesund. Deshalb ist ein Garten eine wahre Oase für alle, die sich ein wenig frische Luft wünschen. Die einen haben ihn hinterm Haus, die anderen mieten sich in einer Kleingartenanlage ein Grundstück. Was die Gestaltung betrifft, gehen die Meinungen auseinander. Während manche Gemüse anbauen und andere Tulpen pflanzen, schaffen sich fast alle auf der Terrasse einen Platz zum Relaxen und die Zeit an der frischen Luft genießen. Besonders gelingt dies mit einem ihrem Garten im Landhausstil.

Die Herausforderung Garten

Ein Garten ist nicht nur ein erfüllter Wunsch, er kann auch ziemlich viel Arbeit machen. Denn vor dem Genießen und Entspannen, muss das Grün ja erst einmal in eine Oase der Erholung verwandelt werden. Doch wie schafft man sich diese Entspannungsoase eigentlich?

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Zuerst einmal sollte man überlegen, was man alles braucht, damit das Grundstück zum gemütlichen Garten im Landhausstil wird. Ein Landhausgarten lebt durch seine Vielfalt, die durch eine bestimmte Anordnung von Wegen, Pflanzen, und Gartenmöbeln erreicht wird. Je größer der Garten, desto mehr Möglichkeiten bieten sich.

Landhausstil  was ist das?

Der Begriff Landhausstil klingt nach Natur, Ländlichkeit und Romantik. Und so soll es sein. Keine kurzgeschnittene, karge Rasenfläche, sondern ein Paradies fürs Auge und zuletzt die Insekten. Die Bilder in Katalogen oder im Internet zeigen verwunschene Orte unter einer weinbewachsenen Laube, schattige Plätzchen unterm Apfelbaum, eine Gartenbank versteckt sich hinter leuchtenden Blumen.

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Dazu Möbel aus Holz und Gartendeko aus unterschiedlichen, organisch wirkenden Materialien, und schon ist der Landhausgarten perfekt.

Pflanzen für den Landhausgarten

Ein schöner Garten im Landhausstil entsteht also durch die Gestaltung. Sie müssen ein Gesamtbild erschaffen, das den Eindruck von Natürlichkeit, aber nicht von Willkür erweckt. Zuerst planen wir also ein wenigWas bietet der Garten zum Beispiel schon? Sind da Bäume, die schon eine gewisse Struktur vorgeben?

Überlegen Sie sich, wie Sie einen Weg anlegen möchten, um zu den Bäumen zu gelangen. Er sollte nicht gerade sein. Besser ist, er führt in Biegungen durch mehrere Bereiche des Gartens, verzweigt sich und endet an einem heimeligen Platz mit ein paar Stauden und vielleicht einem kleinen Teich. Als Belag für den Weg eignet sich Naturstein.

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Als Pflanzen kommen für die Gartengestaltung Stauden mit vielen Blüten infrage. Verschiedene Arten, die zu unterschiedlichen Jahreszeiten blühen, garantieren von Frühjahr bis Herbst eine Blütenfülle, die Bienen und Hummeln anlockt. Stockrosen und Fingerhut wachsen in die Höhe. Als Kontrast dazu bieten sich Bodendecker an.

Auf jeden Fall sollte sich im Garten im Landhausstil auch eine Ecke mit wildwachsenden Blumen befinden, damit die Insekten einen Lebensraum haben. Mohn, Storchschnabel und Margeriten sind sehr gut geeignet. Sehr beliebt bei Bienen sind außerdem Borretsch, Katzenminze und Kapuzinerkresse. Mit diesen Blumen erreichen Sie eine große Farbvielfalt.

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Und einen Blickfang für sich selbst sollten Sie natürlich auch nicht vergessen: Rosen. Sie gehören auf jeden Fall zum Landhausgarten, beispielsweise an einer Pergola in Terrassennähe oder in einer Ecke für sich.

Gartenmöbel und Gartendeko

Kommen wir nun zum zweiten Teil der Gartengestaltung. Die Pflanzen sind schon da, jetzt gilt es, Plätze zum Sitzen und Liegen zu schaffen. Was braucht es zum Wohlfühlen? Sicher einen Gartentisch und Gartenstühle auf einer Terrasse oder unter einer regendichten Pergola, damit Sie Ihre Mahlzeiten bei schönem Wetter im Freien einnehmen können.

Die Gartenliege könnte dagegen an einem entlegeneren Ort hinter Blumen versteckt stehen. Und vielleicht kann eine Hängematte zwischen zwei Bäumen angebracht werden?

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Damit die Gartenmöbel nicht einsam dastehen, sollten sie von dekorativen Objekten umgeben sein. Am Sitzplatz aufgestellte Blumenkübel oder -säulen rahmen die Fläche optisch ein. Für gemütliche Abende sorgt eine hübsche Lampe auf dem Tisch oder an den Terrassenbalken. Möglich ist auch ein Weinregal an der Wand oder auf einem Nebentisch.

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Damit die Gartenliege richtig gemütlich ist, sollte ein Beistelltisch in der Nähe sein. Sie liegen entspannt in der Liege, Ihr Buch dagegen auf dem Tischchen, wenn Sie für einen Moment die Augen schließen möchten.

Das beste Material für die Gartenmöbel

Wichtig beim Gestalten des Gartens ist nicht nur, welche Dinge verwendet werden, sondern auch, woraus sie bestehen. Die Möbel sollten wetterfest sein, auch wenn sie an einem geschützten Platz stehen. Am besten geeignet ist Teakholz. Das Tropenholz beinhaltet natürlichen Kautschuk und leidet deshalb nicht, wenn es nass wird. Naturbelassen ist die Oberfläche gold- bis orange-braun.

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Wird das Holz regelmäßig geölt, bleibt diese Farbe sehr lange erhalten. Ölt man das Holz dagegen nicht, bekommt es mit der Zeit eine silbergraue Schicht. Damit schützt es sich selbst vor eindringendem Wasser und Fäulnis.

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Wer darauf achten möchte, dass durch das Holz keine Schäden an der Natur entstehen, kann auf Gartenstühle und -tische aus recyceltem Teakholz oder antike Gartenmöbel zurückgreifen. Diese Möbel werden aus aufbereitetem Material hergestellt und besitzen ganz individuellen Charme. Sie passeperfekt zum Landhausstil, weil sie eine Ursprünglichkeit ausstrahlen, die Möbel aus neuem Holz nicht haben. Erhältlich sind praktisch alle Arten Möbel aus diesem Holz, vom Gartentisch über Stühle bis zur wunderschön gearbeiteten Gartenbank.